Mit überzeugenden Ideen und Tatkraft gemeinsam die Zukunft Rotenburgs gestalten

Rotenburg. Mit überzeugenden und wichtigen Ideen, viel Tatkraft und einer starken Mannschaft geht die SPD Rotenburg in die Kommunalwahlen 2021. Vieles was wir uns vorgenommen haben ist uns seit der letzten Wahl gelungen und die Bilanz kann sich trotz Oppositionsrolle sehen lassen: Senkung der Kindergartenbeiträge im U 3 Bereich, Prüfung und Planung weitere Wohnbau- und Gewerbegebiete im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit mit der Stadt Bebra in der Gemarkung Rotenburg-Lispenhausen, Stärkung des Wandertourismus durch die Umsetzung eines ganzheitlichen Wanderkonzepts, Stärkung des Radtourismus durch ein radfreundlichen Stadtumbau, Beibehaltung gebührenfreier Parkplätze, Aufbau eines kombinierten Campus in der Rotenburg als Bildungsstandort, die Entlastung der Grundstückseigentümer bei den Straßenausbaubeiträgen in Höhe von 32 % als Zwischenziel, sowie die Forderung an die Geschäftsführung und den Aufsichtsrat das Herz- und Kreislaufzentrum langfristig in Rotenburg zu erhalten. „Dies sind nur einige Bespiele, die aufzeigen, dass wichtige Themen in der Rotenburger Politik von der SPD geprägt werden,“ resümiert der SPD-Fraktionsvorsitzende Sebastian Münscher, der kürzlich als Spitzenkandidat auf der Vertreterversammlung im Bürgerzentrum in Rotenburg nominiert wurde, die Arbeit seiner Fraktion. „Wir werben mit unseren Ideen und der geleisteten Arbeit um das Vertrauen der Rotenburger Bürgerinnen und Bürger, damit wir auch ab 2021 gemeinsam die Zukunft Rotenburgs gestalten können,“ so Münscher weiter.

Münscher betonte, dass wichtige Aufgaben und Herausforderungen für die Zukunft Rotenburgs, vor uns liegen. Das umfangreichste Thema wird die Stadtentwicklung in Rotenburg sein, die alle mitnehmen muss. Neben dem Stadtumbau, Neugestaltung des Fuldaufers, die Wegeverbindung Zwickel-Steinweg-Marktplatz spielt ein ganzheitliches, ökologisches und nachhaltiges Verkehrs- und Parkraumkonzept eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung Rotenburgs als Gesundheits-, Wohn- Arbeits- Tourismus und Bildungsstandort. Vor allem die Bedürfnisse älterer Menschen, Menschen mit Beeinträchtigungen, aber auch den zunehmend wichtigen Rad- Wander- und Wohnmobiltouristen möchte die SPD dabei im Blick behalten und ausgleichen. Die SPD wird  sich weiterhin für eine langfristige Nutzung des HKZ in Rotenburg stark machen und in Verbindung mit dem Kreiskrankenhaus der Ärzteversorgung mit niedergelassenen Ärzten, Fachärzten und Medizinischen Versorgungszentren in allen notwendigen Fachbereichen Rotenburg als Gesundheitsstandort festigen. Um den Bildungsstandort Rotenburg und damit auch den ländlichen Raum zu stärken spricht sich die SPD dafür aus neben den Erhalt der derzeitigen Behörden und Institutionen für eine weitere Ansiedlung von Behörden und Gewerbe.

Neben Sebastian Münscher kandidieren auf den folgenden Plätzen die Vorsitzende des Sozialausschusses Christiane Ringer, der Stadtrat Klaus Troch, die Stadtverordnete Claudia Reiners, der Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses Thomas Nölke und Stadträtin Elvira Walter Rosner. Insgesamt kandidieren 31 Kandidatinnen und Kandidaten auf der SPD-Liste. Neben sieben jungen Kandidatinnen und Kandidaten haben sich zudem auch insgesamt neun parteilose Kandidatinnen und Kandidaten bereit erklärt, auf der SPD-Liste zu kandidieren.

Auch im Hinblick auf den Ortsbeirat Lispenhausen ist es der SPD wieder gelungen, eine starke Liste von Kandidatinnen und Kandidaten aufzustellen. „Wir haben ein gutes Angebot für alle Lispenhäuser Bürgerinnen und Bürger an Kandidatinnen und Kandidaten für unseren Ortsteil Lispenhausen gefunden“, gibt der hiesige SPD-Ortsvereinsvorsitzende Klaus Troch bei der Vorstellung der Liste für den Ortsbeirat bekannt. Neben dem Spitzenduo, den kommunalpolitisch sehr erfahrenen ehemaligen Ortsvorsteher Jörg Schlüter und der parteilosen stellvertretenden Ortsvorsteherin Kerstin Schaeffer, konnten mit Philipp Becker und Stefan Gunkel zwei junge in Lispenhausen gut vernetzte parteilose Kandidaten gewonnen werden. „Beide repräsentieren eine Generation, die sicherstellt, dass es auch in Zukunft mit der positiven Entwicklung unseres Ortsteils weitergeht“, so Troch weiter. Auf den fortfolgenden Plätzen kandidieren die stellvertretende Stadtverordnetenvortsteherin Christiane Ringer, der in Lispenhausen sehr engagierte Dieter Willitek, Ortsvorsteher Peter Müller und Walter Heckmann, der auch auf der SPD-Liste für die Stadtverordnetenversammlung kandidiert.

„Abschließend bleibt festzuhalten, dass die SPD Rotenburg es geschafft hat, sowohl für die Kommunalwahlliste als auch die Liste des Ortsbeirats Lispenhausen, neben den erfahrenen Kommunalpolitikern auch sehr viele neue engagierte Bürgerinnen und Bürger aus allen Schichten der Gesellschaft für die gute Sache zu begeistern,“ sind sich die beiden Ortsvereinsvorsitzenden Klaus Troch und Sebastian Münscher einig.

 

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